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<pre>Nach dem Kantersieg in fürth scheinen uns die Gastgeber genau in der richtigen Verfassung zu sein, um gleich noch ein weiteres Erfolgserlebnis nachzulegen.  <p> Letztlich denken wir aber nicht, dass sich im Top-Spiel ein Sieger findet. Wir tippen auf ein leistungsgerechtes Unentschieden, das fraglos den Stuttgartern in die Aufstiegskarten spielen würde.  <p>  Am Ende der Spielzeit stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab, während St. Pauli die Saison als Achter abschloss. <p> Diese beiden Mannschaften treffen nun am 2Spieltag aufeinander — und beide sind bestrebt, endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. <p>  „Die Rote Karte gab es natürlich völlig unnötigerweise. Dann geht es in der Zweiten Liga schnell, dass du solch ein Spiel mit 0:3 verlierst. Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir auch völlig verdient verloren“, resümierte VfL-Coach Robin Dutt auf der Klub-Homepage.  </pre>


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<pre>Dennoch steht eine enge Partie zu erwarten, in der Braunschweig vor heimischer Kulisse alles daran setzen wird, um dem Tabellenführer ein Bein zu stellen. Wir gehen daher davon aus, dass die Eintracht durchaus überzeugt und tippen auf ein Unentschieden, über das sich am Ende wohl beide Mannschaften nicht beschweren dürften.  <p> In fürth setzte es eine 2:3-Niederlage — nachdem die „Kleeblätter“ zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, gelang den Niedersachsen in Minute 87 der Siegtreffer — und in Hannover setzte es eine 0:2-Pleite.  <p>  Zwar ist gerade zum Saisonstart eine Überraschung kategorisch nicht auszuschließen, die Fakten sprechen allerdings klar für eine gelungene Hamburger Zweitliga-Premiere. <p> Ein Zweitliga-Duell zwischen endete unentschieden. Im Hinspiel auf heimischem Rasen konnten die Bielefelder trotz einer frühen Heidenheimer Führung noch einen 2:1-Sieg feiern. <p>  Während es in der Hinrunde in Darmstadt zu einem wilden 3:3 kam, siegten die 98er in der Rückrunde in Dresden mit 2:0. Das anstehende Heimspiel bietet Dresden demnach die Möglichkeit, erstmals überhaupt einen Dreier gegen die Lilien einzufahren.  </pre> 


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<pre> Wird beim HSV in dieser Saison doch alles gut? Die Hamburger sind immerhin seit 11 Spielen ungeschlagen. Beim 4:1-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Regensburg stimmten zudem dieses Mal endlich auch Ergebnis und Leistung überein.  <p> Nun wartet die Partie gegen Bielefeld und die Neuhaus-Truppe will sich von ihren Fans mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden, auch wenn die Tabellenposition sich nicht mehr ändern wird.  <p>  Genauer gesagt folgten bei beiden Stationen daraufhin zwei bzw. drei Niederlagen in Serie. <p>  Vor allem im heimischen Stadion läuft bei den Baden-Württembergern bereits seit Monaten nichts zusammen. Der letzte Heimsieg liegt bereits fast fünf Monate zurück. Am 9. Dezember setzten sie sich mit 3:0 gegen den FC Union Berlin durch. Seitdem gab es zuhause drei Unentschieden und drei Niederlagen. <p>  Doch die Aussagekraft ist begrenzt, handelte es sich dabei doch lediglich um ein Freundschaftsspiel. Dasselbe gilt übrigens auch für die letzten Pflichtspiel-Duelle aus den Jahren 2007 (0:5 aus Kieler Sicht) und 1941 (2:1).  </pre>


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<pre> Die abwehrschwachen Erzgebirgler brauchen im Kampf um den Klassenerhalt schließlich unbedingt einen Sieg, um den Kontakt zum „rettenden Ufer“ nicht noch weiter abreißen zu lassen. Die abwehrstarken Düsseldorfer gehören dagegen trotz der jüngsten Schwächephase zu den Überraschungs-Mannschaften der Saison.  <p> Während der FCI drei Siege in diesem Zeitraum verbuchen konnte, war dies dem „Effzeh“ nur zwei Mal gelungen.   <p> Allerdings darf sich die Elf von Coach Markus Kauczinski keinen Aussetzer mehr leisten. <p>  Bereits 14 Punkte konnte der Club in der aktuellen Saison aus gegnerischen Stadien entführen und damit die miserable Heimbilanz (nur drei Siege) ausgleichen.  <p> Nachdem die Partie gegen die Eisernen mit 4:4 geendet hatte, stand folglich erneut die löchrige Abwehr einen eigentlich naheliegenden Erfolg im Weg: Gegen die Niedersachsen legten die Bielefelder insbesondere bei den Standards ein stümperhaftes Defensivverhalten an den Tag.  </pre>


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<pre> Gerade der in den vergangenen Wochen zu beklagende Leistungsabfall muss Zweifel wecken, ob der Klub aus dem Erzgebirge gegebenenfalls auch zum Erzielen mehrerer Treffer in der Lage ist — für eben solche zwei Tore hatte es zuletzt immerhin sechs aufeinanderfolgende Auftritte gebraucht.  <p> Damit endete auch die Serie von Torwart Daniel Mesenhöler: Er musste nach 416 Pflichtspielminuten ohne Gegentor erstmals wieder hinter sich greifen.  <p>  Am September 2003 setzten sich die Norddeutschen in der ersten DFB-Pokalrunde mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Den letzten Dreier in der Liga für St. Pauli gab es am 2September 2000 beim 2:0 vor heimischer Kulisse. <p>  für Unverständnis hatte die tabellarische Delle nicht zuletzt deshalb gesorgt, weil die jüngst zu überspringenden Hürden alles andere als riesig schienen: Gegen die vier Krisen-Klubs aus Bielefeld, Karlsruhe, München und Hamburg kam unter dem Strich trotzdem nur ein Sieg herum.  <p> Als hilfreich erweist sich dabei unter anderem ein kurzer Rückblick auf die jüngsten drei Spieltage, im Laufe derer der Spitzenreiter nur zwei, der Tabellen-1hingegen vier Zähler auf die Habenseite bringen konnte.  </pre>


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